Eine kleine Rosettensukkulente mit gestreiften Blättern, die helles, indirektes Licht verträgt. 100 % lokal
Gießen, wenn die Erde vollständig trocken ist, etwa alle 2–3 Wochen.
Prüfen Sie vor dem Gießen mit dem Finger oder einem Messgerät die oberste Erdschicht, statt einem festen Kalender zu folgen. Bei hellerem und wärmerem Stand verbraucht Haworthia schneller Wasser, während kühle oder schattige Plätze einen längeren Abstand brauchen. Gießen Sie durchdringend, bis das Wasser abläuft, und leeren Sie anschließend den Untersetzer, damit die Wurzeln nie im Wasser stehen.
Haworthia gedeiht am besten bei hellem, indirektem Licht. Halten Sie den Standort so, dass dieses Lichtniveau über den Tag konstant bleibt, und vermeiden Sie plötzliche Standortwechsel, die die Pflanze schocken können.
Ist das Licht zu schwach, wird der Wuchs dünn und vergeilt; ist die direkte Mittagssonne zu stark, können die Blätter verbrennen. Drehen Sie die Pflanze alle paar Wochen, damit alle Seiten gleichmäßig Licht bekommen.
Düngen Sie im Frühling und Sommer 2–3 Mal leicht. Wässern Sie die Erde immer zuerst, damit der Dünger trockene Wurzeln nicht verbrennt, und verdünnen Sie ihn auf die auf dem Etikett empfohlene Stärke.
Die meisten Pflanzen brauchen nur während des aktiven Wachstums Dünger und sollten in der Ruhephase nicht gedüngt werden. Überdüngung führt zu Salzablagerungen und verbrannten Blattspitzen; im Zweifel lieber weniger düngen.
Planen Sie das Umtopfen alle 2 Jahre im Frühling. Setzen Sie die Pflanze dabei in einen nur eine Nummer größeren Topf und verwenden Sie grobkörnige Sukkulentenerde.
Topfen Sie um, wenn die Wurzeln aus den Abflusslöchern herauswachsen oder die Pflanze ungewöhnlich schnell austrocknet. Gießen Sie nach dem Umtopfen leicht und halten Sie die Pflanze eine Woche lang von starker direkter Sonne fern, damit sie sich eingewöhnen kann.
Verschrumpelte Blätter bedeuten meist, dass die Pflanze zu wenig Wasser hat, entweder weil die Erde trocken ist oder die Wurzeln geschädigt sind. Gießen Sie durchdringend und prüfen Sie bei dauerhaft nasser Erde die Wurzeln auf Fäule.
Braune Spitzen entstehen meist durch trockene Luft, unregelmäßiges Gießen oder Düngersalze. Schneiden Sie die Spitze ab, halten Sie die Erde gleichmäßig feucht und spülen Sie den Topf gelegentlich mit klarem Wasser.
Wurzelfäule zeigt sich als weiche, dunkle, übel riechende Wurzeln, Welke trotz nasser Erde und schnelles Vergilben. Lassen Sie die Erde zwischen den Wassergaben stärker abtrocknen, verwenden Sie grobkörnige Sukkulentenerde und topfen Sie nach dem Entfernen matschiger Wurzeln in frische Erde um.
Gießen, wenn die Erde vollständig trocken ist, etwa alle 2–3 Wochen. Prüfen Sie immer zuerst die oberste Erdschicht, denn Licht, Temperatur und Topfgröße beeinflussen, wie schnell sie austrocknet.
Den hier verwendeten Daten zufolge ist Haworthia ungiftig für Katzen und Hunde. Falls ein Haustier von der Pflanze gekaut hat, wenden Sie sich an Ihre Tierarztpraxis.
Haworthia bevorzugt helles, indirektes Licht. Halten Sie dieses Niveau konstant und vermeiden Sie starke direkte Mittagssonne, die die Blätter verbrennen kann.
Haworthia gedeiht am besten bei 15–27°C (60–80°F). Schützen Sie die Pflanze vor kalter Zugluft und plötzlichen Temperaturschwankungen.
Planen Sie das Umtopfen alle 2 Jahre, im Frühling. Topfen Sie früher um, wenn die Wurzeln aus den Abflusslöchern herauswachsen oder die Pflanze ungewöhnlich schnell austrocknet.
Allgemeine gärtnerische Hinweise nur zur Planung. Prüfen Sie die Angaben für Ihren Standort.