Ein wüchsiges Kraut, das sich stark ausbreitet und feuchte Erde sowie Teilsonne bevorzugt. 100 % lokal
Halten Sie die Erde feucht; gießen Sie alle 2–4 Tage, bei Hitze öfter.
Prüfen Sie vor dem Gießen mit dem Finger oder einem Messgerät die oberste Erdschicht, statt nach einem festen Kalender zu gießen. Bei helleren, wärmeren Bedingungen verbraucht Minze schneller Wasser, während kühle oder schattige Plätze einen längeren Abstand brauchen. Gießen Sie durchdringend, bis das Wasser abläuft, und leeren Sie danach überschüssiges Wasser im Untersetzer, damit die Wurzeln nie darin stehen.
Minze wächst am besten an einem Standort mit Teilsonne. Halten Sie diesen Wert tagsüber konstant und vermeiden Sie plötzliche Standortwechsel, die die Pflanze schocken können.
Ist das Licht zu schwach, wird der Wuchs dünn und langgestreckt; ist die direkte Mittagssonne zu stark, können die Blätter verbrennen. Drehen Sie die Pflanze alle paar Wochen, damit alle Seiten gleichmäßig Licht erhalten.
Düngen Sie mit einer leichten Düngergabe monatlich in der Wachstumsphase. Gießen Sie immer zuerst die Erde, damit der Dünger keine trockenen Wurzeln verbrennt, und verdünnen Sie auf die auf dem Etikett empfohlene Stärke.
Die meisten Pflanzen brauchen Dünger nur während des aktiven Wachstums und sollten in der Ruhephase in Ruhe gelassen werden. Überdüngung führt zu Salzansammlungen und Blattspitzenbrand, deshalb gilt im Zweifel: lieber weniger düngen.
Planen Sie, jedes Jahr oder bei Wurzelballen-Beschränkung umzutopfen. Setzen Sie die Pflanze nur in einen Topf eine Nummer größer. Verwenden Sie nährstoffreiches, wasserspeicherndes Substrat.
Topfen Sie um, wenn die Wurzeln die Abflusslöcher umkreisen oder die Pflanze ungewöhnlich schnell austrocknet. Gießen Sie nach dem Umtopfen leicht und halten Sie die Pflanze eine Woche lang aus starker direkter Sonne, damit sie sich eingewöhnt.
Welke kann bedeuten, dass die Pflanze zu trocken ist, aber auch, dass die Wurzeln vernässt sind und kein Wasser aufnehmen können. Prüfen Sie die Erde vor dem Gießen und halten Sie Minze von heißer, austrocknender Sonne fern.
Rost zeigt sich als orange oder braune pudrige Flecken auf der Blattunterseite. Entfernen Sie betroffene Blätter, verbessern Sie die Luftzirkulation und vermeiden Sie es, das Laub beim Gießen zu benetzen.
Vergeilung bedeutet, dass die Pflanze mit langen, schwachen Stängeln und wenigen Blättern nach Licht strebt. Knipsen Sie die Triebspitzen zurück und stellen Sie Minze heller, um buschigen Wuchs zu fördern.
Halten Sie die Erde feucht; gießen Sie alle 2–4 Tage, bei Hitze öfter. Prüfen Sie immer zuerst die oberste Erdschicht, denn Licht, Temperatur und Topfgröße beeinflussen, wie schnell sie austrocknet.
Den hier verwendeten Angaben zufolge ist Minze nicht giftig für Katzen und Hunde. Hat ein Haustier an der Pflanze geknabbert, wenden Sie sich an Ihren Tierarzt.
Minze bevorzugt Teilsonne. Halten Sie diesen Wert konstant und vermeiden Sie starke direkte Mittagssonne, die die Blätter verbrennen kann.
Minze wächst am besten bei 15–24°C (60–75°F). Schützen Sie die Pflanze vor kalter Zugluft und plötzlichen Temperaturschwankungen.
Planen Sie, jedes Jahr oder bei Wurzelballen-Beschränkung umzutopfen. Topfen Sie früher um, wenn die Wurzeln die Abflusslöcher umkreisen oder die Pflanze ungewöhnlich schnell austrocknet.
Nur allgemeine gärtnerische Hinweise zur Planung. Prüfen Sie die Bedingungen vor Ort.