Eine schattenverträgliche Pflanze mit weißen Hochblättern, die sichtbar schlaff wird, wenn sie Wasser braucht. 100 % lokal
Halten Sie die Erde leicht feucht; gießen Sie, wenn die obersten 2–3 cm abtrocknen, etwa wöchentlich.
Prüfen Sie vor dem Gießen mit dem Finger oder einem Messgerät die oberste Erdschicht, statt nach einem festen Kalender zu gießen. Bei helleren, wärmeren Bedingungen verbraucht Friedenslilie schneller Wasser, während kühle oder schattige Plätze einen längeren Abstand brauchen. Gießen Sie durchdringend, bis das Wasser abläuft, und leeren Sie danach überschüssiges Wasser im Untersetzer, damit die Wurzeln nie darin stehen.
Friedenslilie wächst am besten an einem Standort mit mittlerem indirektem Licht. Halten Sie diesen Wert tagsüber konstant und vermeiden Sie plötzliche Standortwechsel, die die Pflanze schocken können.
Ist das Licht zu schwach, wird der Wuchs dünn und langgestreckt; ist die direkte Mittagssonne zu stark, können die Blätter verbrennen. Drehen Sie die Pflanze alle paar Wochen, damit alle Seiten gleichmäßig Licht erhalten.
Düngen Sie mit einer monatlichen ausgewogenen Düngergabe im Frühling und Sommer. Gießen Sie immer zuerst die Erde, damit der Dünger keine trockenen Wurzeln verbrennt, und verdünnen Sie auf die auf dem Etikett empfohlene Stärke.
Die meisten Pflanzen brauchen Dünger nur während des aktiven Wachstums und sollten in der Ruhephase in Ruhe gelassen werden. Überdüngung führt zu Salzansammlungen und Blattspitzenbrand, deshalb gilt im Zweifel: lieber weniger düngen.
Planen Sie, alle 2 Jahre im Frühling umzutopfen. Setzen Sie die Pflanze nur in einen Topf eine Nummer größer. Verwenden Sie nährstoffreiches, gut durchlässiges Topfsubstrat.
Topfen Sie um, wenn die Wurzeln die Abflusslöcher umkreisen oder die Pflanze ungewöhnlich schnell austrocknet. Gießen Sie nach dem Umtopfen leicht und halten Sie die Pflanze eine Woche lang aus starker direkter Sonne, damit sie sich eingewöhnt.
Braune Blattspitzen entstehen meist durch trockene Luft, ungleichmäßiges Gießen oder eine Ansammlung von Düngesalzen. Schneiden Sie die tote Spitze ab, erhöhen Sie die Luftfeuchtigkeit und spülen Sie die Erde gelegentlich mit klarem Wasser durch.
Hängende Blätter zeigen meist, dass die Pflanze Durst hat oder ihre Wurzeln gestresst sind. Prüfen Sie zuerst die Erde: Gießen Sie, wenn sie trocken ist, aber bleibt sie feucht, lassen Sie sie abtrocknen und kontrollieren Sie die Wurzeln.
Wurzelfäule zeigt sich als weiche, dunkle, übelriechende Wurzeln, Welke trotz feuchter Erde und schnelle Vergilbung. Lassen Sie das Substrat zwischen den Wassergaben stärker abtrocknen, verwenden Sie nährstoffreiches, gut durchlässiges Topfsubstrat, und topfen Sie nach dem Entfernen weicher Wurzeln in frisches Substrat um.
Halten Sie die Erde leicht feucht; gießen Sie, wenn die obersten 2–3 cm abtrocknen, etwa wöchentlich. Prüfen Sie immer zuerst die oberste Erdschicht, denn Licht, Temperatur und Topfgröße beeinflussen, wie schnell sie austrocknet.
Den hier verwendeten Angaben zufolge ist Friedenslilie giftig für Katzen und Hunde. Hat ein Haustier an der Pflanze geknabbert, wenden Sie sich an Ihren Tierarzt.
Friedenslilie bevorzugt mittleres indirektes Licht. Halten Sie diesen Wert konstant und vermeiden Sie starke direkte Mittagssonne, die die Blätter verbrennen kann.
Friedenslilie wächst am besten bei 18–27°C (65–80°F). Schützen Sie die Pflanze vor kalter Zugluft und plötzlichen Temperaturschwankungen.
Planen Sie, alle 2 Jahre im Frühling umzutopfen. Topfen Sie früher um, wenn die Wurzeln die Abflusslöcher umkreisen oder die Pflanze ungewöhnlich schnell austrocknet.
Nur allgemeine gärtnerische Hinweise zur Planung. Prüfen Sie die Bedingungen vor Ort.