Ein verholzendes mediterranes Kraut, das volle Sonne und stark durchlässige Erde braucht. 100 % lokal
Lassen Sie die oberste Erdschicht abtrocknen; gießen Sie nach dem Anwachsen alle 5–10 Tage.
Prüfen Sie vor dem Gießen mit dem Finger oder einem Messgerät die oberste Erdschicht, statt nach einem festen Kalender zu gießen. Bei helleren, wärmeren Bedingungen verbraucht Rosmarin schneller Wasser, während kühle oder schattige Plätze einen längeren Abstand brauchen. Gießen Sie durchdringend, bis das Wasser abläuft, und leeren Sie danach überschüssiges Wasser im Untersetzer, damit die Wurzeln nie darin stehen.
Rosmarin wächst am besten an einem Standort mit voller Sonne. Halten Sie diesen Wert tagsüber konstant und vermeiden Sie plötzliche Standortwechsel, die die Pflanze schocken können.
Ist das Licht zu schwach, wird der Wuchs dünn und langgestreckt; ist die direkte Mittagssonne zu stark, können die Blätter verbrennen. Drehen Sie die Pflanze alle paar Wochen, damit alle Seiten gleichmäßig Licht erhalten.
Düngen Sie mit einer leichten Düngergabe 2–3-mal in der Wachstumsphase. Gießen Sie immer zuerst die Erde, damit der Dünger keine trockenen Wurzeln verbrennt, und verdünnen Sie auf die auf dem Etikett empfohlene Stärke.
Die meisten Pflanzen brauchen Dünger nur während des aktiven Wachstums und sollten in der Ruhephase in Ruhe gelassen werden. Überdüngung führt zu Salzansammlungen und Blattspitzenbrand, deshalb gilt im Zweifel: lieber weniger düngen.
Planen Sie, alle 1–2 Jahre im Frühling umzutopfen. Setzen Sie die Pflanze nur in einen Topf eine Nummer größer. Verwenden Sie kiesiges, gut durchlässiges Substrat.
Topfen Sie um, wenn die Wurzeln die Abflusslöcher umkreisen oder die Pflanze ungewöhnlich schnell austrocknet. Gießen Sie nach dem Umtopfen leicht und halten Sie die Pflanze eine Woche lang aus starker direkter Sonne, damit sie sich eingewöhnt.
Wurzelfäule zeigt sich als weiche, dunkle, übelriechende Wurzeln, Welke trotz feuchter Erde und schnelle Vergilbung. Lassen Sie das Substrat zwischen den Wassergaben stärker abtrocknen, verwenden Sie kiesiges, gut durchlässiges Substrat, und topfen Sie nach dem Entfernen weicher Wurzeln in frisches Substrat um.
Echter Mehltau sieht wie ein weißer, mehlartiger Belag auf den Blättern aus und gedeiht in stehender, feuchter Luft. Verbessern Sie die Luftzirkulation, gießen Sie an der Basis und entfernen Sie die am stärksten betroffenen Blätter.
Vergeilung bedeutet, dass die Pflanze mit langen, schwachen Stängeln und wenigen Blättern nach Licht strebt. Knipsen Sie die Triebspitzen zurück und stellen Sie Rosmarin heller, um buschigen Wuchs zu fördern.
Lassen Sie die oberste Erdschicht abtrocknen; gießen Sie nach dem Anwachsen alle 5–10 Tage. Prüfen Sie immer zuerst die oberste Erdschicht, denn Licht, Temperatur und Topfgröße beeinflussen, wie schnell sie austrocknet.
Den hier verwendeten Angaben zufolge ist Rosmarin nicht giftig für Katzen und Hunde. Hat ein Haustier an der Pflanze geknabbert, wenden Sie sich an Ihren Tierarzt.
Rosmarin bevorzugt volle Sonne. Halten Sie diesen Wert konstant und vermeiden Sie starke direkte Mittagssonne, die die Blätter verbrennen kann.
Rosmarin wächst am besten bei 15–27°C (60–80°F). Schützen Sie die Pflanze vor kalter Zugluft und plötzlichen Temperaturschwankungen.
Planen Sie, alle 1–2 Jahre im Frühling umzutopfen. Topfen Sie früher um, wenn die Wurzeln die Abflusslöcher umkreisen oder die Pflanze ungewöhnlich schnell austrocknet.
Nur allgemeine gärtnerische Hinweise zur Planung. Prüfen Sie die Bedingungen vor Ort.