Ein duftender mediterraner Strauch, der volle Sonne und sehr gut durchlässige Erde braucht. 100 % lokal
Erde gut abtrocknen lassen; nach dem Anwachsen alle 7–10 Tage gießen.
Prüfen Sie vor dem Gießen mit dem Finger oder einem Messgerät die oberste Erdschicht, statt einem festen Kalender zu folgen. Bei hellerem und wärmerem Stand verbraucht Lavendel schneller Wasser, während kühle oder schattige Plätze einen längeren Abstand brauchen. Gießen Sie durchdringend, bis das Wasser abläuft, und leeren Sie anschließend den Untersetzer, damit die Wurzeln nie im Wasser stehen.
Lavendel gedeiht am besten bei voller Sonne. Halten Sie den Standort so, dass dieses Lichtniveau über den Tag konstant bleibt, und vermeiden Sie plötzliche Standortwechsel, die die Pflanze schocken können.
Ist das Licht zu schwach, wird der Wuchs dünn und vergeilt; ist die direkte Mittagssonne zu stark, können die Blätter verbrennen. Drehen Sie die Pflanze alle paar Wochen, damit alle Seiten gleichmäßig Licht bekommen.
Düngen Sie im Frühling ein- bis zweimal sehr leicht. Wässern Sie die Erde immer zuerst, damit der Dünger trockene Wurzeln nicht verbrennt, und verdünnen Sie ihn auf die auf dem Etikett empfohlene Stärke.
Die meisten Pflanzen brauchen nur während des aktiven Wachstums Dünger und sollten in der Ruhephase nicht gedüngt werden. Überdüngung führt zu Salzablagerungen und verbrannten Blattspitzen; im Zweifel lieber weniger düngen.
Planen Sie das Umtopfen alle 1–2 Jahre im Frühling. Setzen Sie die Pflanze dabei in einen nur eine Nummer größeren Topf und verwenden Sie grobkörnige, kalkhaltige, gut durchlässige Erde.
Topfen Sie um, wenn die Wurzeln aus den Abflusslöchern herauswachsen oder die Pflanze ungewöhnlich schnell austrocknet. Gießen Sie nach dem Umtopfen leicht und halten Sie die Pflanze eine Woche lang von starker direkter Sonne fern, damit sie sich eingewöhnen kann.
Wurzelfäule zeigt sich als weiche, dunkle, übel riechende Wurzeln, Welke trotz nasser Erde und schnelles Vergilben. Lassen Sie die Erde zwischen den Wassergaben stärker abtrocknen, verwenden Sie grobkörnige, kalkhaltige, gut durchlässige Erde und topfen Sie nach dem Entfernen matschiger Wurzeln in frische Erde um.
Langtriebiger Wuchs bedeutet, dass die Pflanze mit langen, schwachen Stielen und wenigen Blättern nach Licht strebt. Kneifen Sie die Triebspitzen ab und stellen Sie den Lavendel an helleres Licht, um buschigen Wuchs zu fördern.
Wenige Blüten bedeuten meist zu wenig Licht oder zu viel Stickstoff. Stellen Sie die Pflanze an helleres, indirektes Licht und verwenden Sie einen Dünger mit höherem Phosphoranteil, um mehr Blüten zu fördern.
Erde gut abtrocknen lassen; nach dem Anwachsen alle 7–10 Tage gießen. Prüfen Sie immer zuerst die oberste Erdschicht, denn Licht, Temperatur und Topfgröße beeinflussen, wie schnell sie austrocknet.
Den hier verwendeten Daten zufolge ist Lavendel leicht giftig für Katzen und Hunde. Falls ein Haustier von der Pflanze gekaut hat, wenden Sie sich an Ihre Tierarztpraxis.
Lavendel bevorzugt volle Sonne. Halten Sie dieses Niveau konstant und vermeiden Sie starke direkte Mittagssonne, die die Blätter verbrennen kann.
Lavendel gedeiht am besten bei 15–27°C (60–80°F). Schützen Sie die Pflanze vor kalter Zugluft und plötzlichen Temperaturschwankungen.
Planen Sie das Umtopfen alle 1–2 Jahre, im Frühling. Topfen Sie früher um, wenn die Wurzeln aus den Abflusslöchern herauswachsen oder die Pflanze ungewöhnlich schnell austrocknet.
Allgemeine gärtnerische Hinweise nur zur Planung. Prüfen Sie die Angaben für Ihren Standort.